Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat den Rücktritt von Pfarrer Michael Broch als Geistlicher Direktor des Instituts für angemessen erklärt. Der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Dr. Hans Langendörfer, teilte in einem Brief an die Journalistische Direktorin des ifp, Dr. Elvira Steppacher, mit, es habe im Ständigen Rat „Gelegenheit zur Aussprache über die Entwicklung im Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses und insbesondere über den Rücktritt von Pfarrer Michael Broch“ gegeben. Die Bischöfe hätten das nötige Vertrauen in Pfarrer Brochs Arbeit als Direktor nicht mehr gehabt. (bus)
Kardinal Erdö Gesprächspartner bei Journalistenreise 2010
31. August 2010
Das ifp setzt im Herbst seine Reihe der Journalistenreisen in die Hauptstädte Mittel- und Osteuropas fort. Nach den Journalistenreisen nach Bratislava (Slowakei), Vilnius (Litauen), Prag (Tschechien) und Warschau (Polen) führt die Journalistenreise 2010 vom 26. bis 29. September nach Budapest. Gesprächspartner werden unter anderem Péter Kardinal Erdö sein, der Primas von Ungarn, Vorsitzende der Ungarischen Bischofskonferenz und Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), sowie die deutsche Botschafterin Dorothee Janetzke-Wenzel und Pater Imre Kozma, der Präsident des Ungarischen Malteser-Caritasdienstes. Die Journalistenreise findet in Kooperation mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) statt. Unterstützt wird die Journalistenreise 2010 durch den Förderverein des ifp (Fifp). (rub)
Journalisten sind schnell, kontaktfreudig und haben wenig Zeit. Damit sind sie wie gemacht fürs Speeddating: 50 Teilnehmer der Jugendmedientage kommen am 16. Oktober 2010 ins ifp. Hier treffen sie Absolventen und Referenten der katholischen Journalistenschule, unter anderem SZ-Reporter Holger Gertz, ARD-Moderatorin Claudia Schick und Jutta Steinhoff von dpa. Ein "Date" dauert zehn Minuten, dann geht es weiter zum nächsten Gesprächspartner. Nebenbei lernen die Nachwuchsjournalisten die Studios und Seminarräume des ifp kennen. Das ifp ist Sponsor der Jugendmedientage. (bus)
Am 16. und 17. September 2010 treffen sich die 35 Ausbildungsredakteure der ifp-Volontäre zu ihrem turnusgemäßen Kolloquium in Köln. Unter dem Titel "Unter neuen Vorzeichen - Journalistenausbildung in stürmischen Zeiten" beschäftigen sie sich mit der Frage, wie soziale Netzwerke und aktive Mediennutzer den Journalismus verändern. Weiterhin geht es um die Rolle und Aufgaben von Ausbildungsredakteuren, abends besuchen die Teilnehmer das domradio. Als Referenten sind die Kölner Trainerin Gabi Schirmeisen und der Berliner Onlinejournalist Matthias Spielkamp zu Gast. Ziel des Kolloquiums ist es, die Qualität der Ausbildung zu sichern und den Austausch der Redaktionen zu fördern. (bus)
Jetzt für das Jahrestreffen 2010 in Stuttgart anmelden
20. August 2010
Das Jahrestreffen 2010 findet vom 5. bis 7. November 2010 in Stuttgart
statt. Alle Absolventen und Auszubildenden des ifp und der kma sowie
unsere aktuellen und ehemaligen ifp-Mentoren sind herzlich eingeladen. (ifu)
Reaktion von Dr. Elvira Steppacher zum Rücktritt von Pfarrer Broch
13. August 2010
Die journalistische Direktorin des ifp, Dr. Elvira Steppacher, stellt zum Rücktritt von Pfarrer Michael Broch fest: "Ich bedauere den Rücktritt von Pfarrer Michael Broch außerordentlich, da die fachliche und persönliche Zusammenarbeit sehr gut begonnen hat. Ich hätte mir sehr gut vorstellen können, die Leitungsfunktion mit ihm gemeinsam fortzuführen. Gleichwohl habe ich großen Respekt vor seinem Entschluss." (ifu)
Rücktritt von Pfarrer Michael Broch
13. August 2010
Die Bischofskonferenz hat heute in einer Pressemitteilung folgendes mitgeteilt:
"Pfarrer Michael Broch tritt von seinem Amt als Geistlicher Direktor des ifp zurück.
Pfarrer Michael Broch wird zum 15. August das Amt des Geistlichen Direktors des „Instituts zur Förderung des publizistischen Nachwuchses“ (ifp) aufgeben. Zu seiner Entscheidung hat den Geistlichen und erfahrenen Medienfachmann der Umstand veranlasst, dass er das nötige Vertrauen zahlreicher Bischöfe verloren hatte, nachdem am 22. Mai in der Leonberger Kreiszeitung ein Interview mit ihm veröffentlicht worden war. Der Text enthielt einige Bewertungen der kirchlichen Lage und zuspitzende Aussagen, die in der Bischofskonferenz für unvereinbar gelten mit der Verantwortung, die dem Geistlichen Direktor des ifp zufällt.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, würdigte in einem Schreiben an Pfarrer Broch dessen langjährige Verdienste in der kirchlichen Medienarbeit und bedauerte, dass sein Wirken im Bereich der kirchlichen Förderung des journalistischen Nachwuchses kurz nach Beginn bereits zum Erliegen kommt. Zugleich wünschte er Pfarrer Broch für seine auch weiterhin wichtige Medienarbeit viel Erfolg.
In einem Brief an die journalistische Direktorin des ifp, Frau Dr. Elvira Steppacher, hat der Vorsitzende zugesagt, dass er die Suche nach einem Nachfolger als Geistlichen Direktor nach Kräften unterstützen wird. Zugleich brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass man die Beweggründe sowohl der Bischöfe als auch von Pfarrer Broch auch dann respektieren werde, wenn man sie persönlich nicht für schlüssig hält." (ifu)
Journalisten aus 8 Ländern Mittel- und Osteuropas zu Gast
18. Juli 2010
15 Journalistinnen und Journalisten aus acht Ländern besuchen seit heute das 18. Seminar für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und Osteuropa. Diese kommen aus Belarus, Kroatien, Rumänien, Russland, der Slowakei, Tschechien, der Ukraine und Ungarn. Beim "Ostkurs 2010" werden Nachrichten, Reportagen und Interviews trainiert. Außerdem besuchen die Ostkurs-Teilnehmer während der dreiwöchigen Weiterbildung mehrere Rundfunk- und Zeitungsredaktionen in München.
Seit dem Start dieser Seminarreihe im Jahr 1993 haben 248
Journalistinnen und Journalisten aus 19 Ländern daran teilgenommen.
Diese kamen aus den EU-Mitgliedstaaten Bulgarien, Lettland, Litauen,
Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, aus
Bosnien-Herzegowina und Serbien sowie den Nachfolgestaaten der
ehemaligen Sowjetunion (Russland, Aserbaidschan, Armenien, Belarus, Georgien,
Moldawien, Tadschikistan und der Ukraine). (rub/Foto: Wolfgang Maria Weber)
Für Volontäre an Tageszeitungen bietet das ifp auch in den kommenden beiden Jahren wieder Grund- und Aufbaukurse an. Die zwei aufeinander
aufbauenden je 14-tägigen Grundkurse dienen der systematischen
Einführung in den Journalistenberuf. Ergänzt werden diese durch
14-tägige Aufbaukurse für Volontäre im zweiten Ausbildungsjahr. Die Grundkurse des ifp starten jeweils im Januar,
April und im November. Die dazu gehörenden Grundkurse II folgen jeweils
rund ein halbes Jahr später. (rub)
Das Jahrestreffen 2011 wird vom 18. bis 20.11.2011 in Düsseldorf stattfinden. Eingeladen werden dazu wieder alle Absolventen und Auszubildenden des ifp. Bitte merken Sie sich den Termin bereits vor. (rub)
Rundfunkpreis Mitteldeutschland für Clemens Behr
05. Juli 2010
Clemens Behr (ifp-Volontärsjahrgang 1996) hat beim "Rundfunkpreis
Mitteldeutschland - Hörfunk 2010" den Länderpreis Sachsen bekommen.
Prämiert wurde sein bei Hitradio RTL gesendeter Beitrag "Was einen ‚guten
Hirten‘ ausmacht: Besuch bei einem sächsischen Schäfer". (rub)
ifp-Volontäre veröffentlichen Online-Dossier beim BR
01. Juli 2010
Zum zweiten Mal hat das ifp im Aufbaukurs der Kirchenzeitungs-Volontäre erfolgreich mit dem Bayerischen Rundfunk kooperiert. Im Seminar "Onlinejournalismus" recherchierten und produzierten die Volontäre gemeinsam mit Referent Volker Matthies und Studienleiter Burkhard Schäfers ein multimediales Dossier für BR-online. Sie gehen darin der Frage nach, wie sich die Berufswelt für Hochschulabsolventen in Zeiten von Bologna, wachsendem Druck und befristeten Jobs grundlegend verändert:
Wie steige ich ein? Wie steige ich aus? Was ist mit Familie? Und was interessiert Personaler und Head Hunter wirklich? (bus / Foto: Riedl)
Heribert Prantl wird Mitglied der Chefredaktion der SZ
30. Juni 2010
Prof. Dr. Heribert Prantl (ifp-Stipendiatenjahrgang 1975), Ressortleiter Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, wird Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Wie der Verlag heute mitteilte, soll Kurt Kister zum 1. Januar 2011 Chefredakteur der Zeitung und damit Nachfolger von Hans Werner Kilz werden, der seit 1996 die Redaktion der SZ leitet und Ende des Jahres ausscheiden wird. Wolfgang Krach als Stellvertreter und Heribert Prantl als Mitglied der Chefredaktion werden die Führung der Redaktion vervollständigen.
"Kurt Kister steht, ebenso wie Wolfgang Krach und Heribert Prantl, beispielhaft für die hohen Qualitätsansprüche, die innere Stärke und die Kontinuität dieser Redaktion", so Johannes Friedmann, Vorsitzender des Herausgeberrats. (rub/Foto: Archiv)
Deutsch-Französischer Journalistenpreis für Willi Steul
22. Juni 2010
Dr. Willi Steul (ifp-Stipendiatenjahrgang 1973), Intendant des Deutschlandradios, und Jean-Luc
Hees von Radio France wurden heute in Berlin - stellvertretend für alle Beteiligten - mit dem Hörfunkpreis des Deutsch-Französischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Sie erhielten die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung für
den Thementag „Radio France fait le mur" in Kooperation mit
Deutschlandradio.
Die Jury sah darin einen herausragenden
Beitrag zum deutsch-französischen Dialog. Die 24-stündige Livesendung
aus Berlin am 9. November 2009 erinnere in vielfältiger Weise, unter
anderem durch Interviews, Reportagen, Zeitzeugenberichte und eine
Konzertübertragung, an ein Ereignis, das die Weltgeschichte verändert
habe. Gleichzeitig schlage sie eine Brücke zur Gegenwart. Die
einzigartige Zusammenschaltung aller Programme von Radio France habe es
ermöglicht, die Bedeutung dieses Jahrestages einem Millionenpublikum
näher zu bringen.
Über hundert Mitarbeiter von Radio France waren
aus diesem Anlass vor Ort in Berlin, wo sie von deutschen Kollegen
tatkräftig unterstützt wurden. Diese Art der Kooperation entspricht in
beispielhafter Weise dem Ziel des DFJP, „deutsche und französische
Medienschaffende zur Zusammenarbeit anzuregen". (rub)
Spezialseminar zum Thema Trauma und Journalismus
22. Juni 2010
Den Zusammenhang von Trauma und Journalismus haben die Stipendiaten und Volontäre beim Spezialseminar im Liudgerhaus in Münster erkundet. Unter dem Titel "Ausnahmezustand. Wenn Journalisten berichten, wo Menschen leiden" bekamen die Nachwuchsjournalisten Tipps für den Umgang mit Betroffenen. Diskutiert wurde aber auch die Frage, wie Journalisten selbst traumatische Erlebnisse verarbeiten. Zum Auftakt des Seminars informierte Generalvikar Norbert Kleyboldt über das Bistum Münster. (ifu)
„Stimmungsmache oder Journalistenpflicht? Zur
Berichterstattung über sexuellen Missbrauch“, war der Titel der Juni-Veranstaltung von ifp im Gespräch. Es diskutierten: Annette Ramelsberger, Süddeutsche Zeitung, ifp-Direktor
Pfarrer Michael Broch und Nathanael Liminski, Initiator des Netzwerks 'Generation Benedikt'. Neu auf dem Podium ist Irmgard Deschler,
Traumatherapeutin und Traumafachberaterin des Vereins Wildwasser
München, eine Initiative gegen sexuellen Missbrauch. Die Veranstaltung
wurde von David Costanzo, tz, moderiert. (ifu)
Andrea Engelke, als Sachbearbeiterin für die Volontäre in der katholischen Presse, die Volontäre im privaten Hörfunk und Fortbildungsseminare zuständig, wird demnächst Mutter und verlässt daher das ifp vorübergehend. Um die Volontäre kümmert sich seit dem 1. Juni Iris Fischer (Foto links). Die gelernte Verlagskauffrau stammt aus dem Saarland. Sachbearbeiterin für Fortbildungen ist künftig Anna Hinz, die aus der Elternzeit zurückkehrt. Wir wünschen Andrea Engelke alles Gute und heißen Iris Fischer und Anna Hinz im ifp herzlich willkommen! (bus / Fotos: Marciniak)
Robin Mishra spricht künftig für Annette Schavan
20. Mai 2010
Dr. Robin
Mishra (Stipendiatenjahrgang 1990) wechselt vom Rheinischen Merkur ins Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ab 1. Juni ist er Pressesprecher von Bildungsministerin Annette Schavan. Zugleich übernimmt Mishra die Leitung
des Pressereferates. Der 41-jährige Journalist und promovierte Jurist führt derzeit
noch das Hauptstadtbüro des Rheinischen Merkur. (ifu / Foto: privat)
Mit ifp-Reportern unterwegs auf dem Ökumenischen Kirchentag
18. Mai 2010
Der Zweite Ökumenische Kirchentag hat in den vergangenen Tagen mehr als 130.000 Menschen nach München gelockt. Mittendrin waren auch die Volontäre und Stipendiaten des ifp. Zusammen mit den Kollegen von der Evangelischen Journalistenschule berichteten sie für Online-Redaktion und Nachrichten-Redaktion des ÖKT. Hannah Hufnagel (Stipendiatenjahrgang 2007) hat die Reporter begleitet. Ein Beitrag über das ifp auf dem Ökumenischen Kirchentag. (ifu)
Jürgen Dahlkamp (ifp-Volontärsjahrgang 1988) ist heute zusammen mit Gunther Latsch und Jörg Schmitt mit dem Henri Nannen Preis für die „Beste investigative Leistung" ausgezeichnet worden. Die drei Autoren des Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" hatten der Rolle nachgeforscht, die Thomas Middelhoff beim Untergang des Arcandor-Konzerns gespielt hatte und waren dabei auf einen Wirtschaftsskandal und fragwürdige Bereicherungen gestoßen. Die Jury des Henri Nannen Preises lobte die „großartige Rechercheleistung, die über Wochen immer neue Enthüllungen zu Tage förderte".
Mit dem Henri Nannen Preis stellen Gruner + Jahr und die Zeitschrift „Stern" die Bedeutung von anspruchsvollem Print- und Onlinejournalismus heraus und erinnern zugleich an das Werk des Stern-Gründers Henri Nannen (1913-1996). (rub)
Geistlicher Direktor Michael Broch in drei Interviews
08. März 2010
Über die Ziele seiner neuen Leitungsaufgabe äußerte sich heute der neue Geistliche Direktor, Pfarrer Michael Broch, in einem KNA-Interview. Das Gespräch führte Volker Hasenauer (ifp-Volontärsjahrgang 2004). Nachzulesen auf der Seite des Domradios in Köln. In SWR4 Baden-Württemberg sprach er außerdem mit Stefanie Czaja über seine neue Aufgabe. Auch die ifp-Stipendiaten des Jahrgangs 2010 haben den neuen Direktor für ihren Blog interviewt. (rub)
Hörfunkpfarrer Michael Broch wird Geistlicher Direktor
08. März 2010
Pfarrer Michael Broch (66) wird neuer Geistlicher Direktor des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp). Der Rottenburger Diözesanpriester wurde auf Vorschlag von Bischof Gebhard Fürst, dem für das ifp zuständigen Medienbischof der Deutschen Bischofskonferenz, vom Aufsichtsrat des Instituts gewählt und vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz bestätigt. Er leitet die 1968 gegründete Journalistenschule in Trägerschaft der katholischen Kirche als Nachfolger von P. Roger Gerhardy OSA künftig gemeinsam mit der Journalistischen Direktorin, Elvira Steppacher. (TBr / Foto: privat)
Diana Müller (ifp-Volontärsjahrgang 2004), Redakteurin beim Katholischen Sonntagsblatt in Ostfildern, wurde am 3. Februar in Stuttgart mit dem zweiten Preis des Caritas-Journalistenpreises 2010 ausgezeichnet. Dass „Armut viele Gesichter" hat, hat Diana Müller über ein ganzes Jahr hinweg in einer umfangreichen Artikelserie den Lesern der Bistumszeitung der Diözese Rottenburg-Stuttgart nahegebracht. Beeindruckt hat die Jury vor allem, dass es der Autorin gelungen ist, mit großer Beharrlichkeit und in ganz unterschiedlichen journalistischen Stilformen - von der aktuellen Berichterstattung, über Reportagen, Interviews und Portraits - die vielen verschiedenen Facetten von Armut zu beleuchten. Damit leistet die Autorin nach Auffassung der Jury einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag, um gerade auch bei einer kirchlich gebundenen Leserschaft ein Verständnis für die Dimensionen und die gesellschaftspolitische Brisanz des Themas „Armut" zu verankern. (rub)
Neue OZ mit Wahl-Award ausgezeichnet
28. Januar 2010
Michael Krechting (ifp-Stipendiaten-Jahrgang 1999), Leiter eContent, und Dr. Christof Haverkamp (ifp-Volontärsjahrgang 1983), Leiter Aktuelles, wurden mit der Redaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung mit dem "Wahl-Award" der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet. Beim Forum Lokaljournalismus 2010 in Dortmund wurden damit die besten Berichterstattungen prämiert, mit denen Print- und Hörfunkjournalisten vor der Bundestagswahl 2009 zur Stimmabgabe angeregt hatten. Die Redaktion der NOZ erhielt den ersten Preis in der Kategorie Print. (rub)
Stefan Kläsener wird Chefredakteur der Westfalenpost
15. Januar 2010
Stefan Kläsener (ifp-Stipendiatenjahrgang 1985) übernimmt ab Mitte 2010 die Chefredaktion der Westfalenpost in Hagen. Dies teilte der WAZ-Konzern in Essen mit. Derzeit leitet Kläsener kommissarisch die Braunschweiger Zeitung. Er hatte die Leitung von Paul-Josef Raue übernommen, der im Dezember 2009 als Chefredakteur zur Thüringer Allgemeinen nach Erfurt gewechselt hat. (ifu/Foto: privat)
03. Oktober 2010
Joachim Frank Geschliffene Meinung - Kommentar für Fortgeschrittene Details
06. Oktober 2010
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11. November 2010
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26. November 2010
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01. Dezember 2010
Jens Radü Mit allen Mitteln - Multimediales Erzählen im Internet Details