13. Journalistenreise 2011 nach Zagreb (Kroatien)
Seit dem Fall der Berliner Mauer engagiert sich das ifp in doppelter Hinsicht in Mittel- und Osteuropa:
Seit 1993 bietet das ifp Deutsch sprechenden Journalistinnen und Journalisten aus diesen Ländern ein dreiwöchiges Seminar in Deutschland an. Im Gegenzug veranstaltete das ifp ebenfalls zwischen 1993 und 2002 für die Auszubildenden und Absolventen des ifp und der kma regelmäßig 10-tägige Journalistenreisen nach Polen, bei denen die Kenntnisse über dieses Nachbarland vertieft werden. Bei der Rückreise wurde jeweils ein Abstecher in eines der Nachbarländer Polens unternommen.
Seit 2006 wird die Reihe mit einem neuen Konzept fortgesetzt: Die Reisen führen 4 Tage in eine der Hauptstädte Mittel- und Osteuropas. Im Vordergrund der Reisen stehen dort - wie bisher - Gespräche mit Vertretern aus Politik, Medien, Kirche, Kultur und Gesellschaft sowie Redaktionsbesuche und Besichtigungen. Ziele der Journalistenreisen waren bisher Bratislava (Slowakei), Vilnius (Litauen), Prag (Tschechien), Warschau (Polen) und Budapest (Ungarn).
13. Journalistenreise 2011 nach Zagreb (Kroatien)
Zwanzig Jahre nach den Unabhängigkeitserklärungen Kroatiens und Sloweniens haben die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, Kroatien Mitte 2013 als 28. Mitglied in die EU aufzunehmen. Mit einem Besuch in der kroatischen Hauptstadt Zagreb setzt das ifp deshalb seine Reihe der Journalistenreisen in die Hauptstädte Mittel- und Osteuropas fort: Nach Bratislava (Slowakei), Vilnius (Litauen), Prag (Tschechien), Warschau (Polen) und Budapest (Ungarn) führt die Journalistenreise 2011 vom 25. bis 28.September 2011 nach Zagreb – also direkt nach dem Papstbesuch in Deutschland.
Programm
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| Stellte sich den Fragen der Teilnehmer der Journalistenreise zur katholischen Kirche in Kroatien: Weihbischof Dr. Johan Sasko. (Foto: Manuela Pfann) |
Gesprächsparter bei der Journalistenreise 2011 nach Zagreb waren unter anderem:
- Zvonimir Ancic, Leiter, Hrvatski Katolički Radio
- Bruno Boban, Leiter des Pressereferates, Deutsche Botschaft
- Dubravka Bilandzic, Assistentin des Vorstands, Večernji list
- Aleksandar Heina, Leiter der Abteilung für Europa und Nordamerika, Ministarstvo vanjskih poslova i europskih integracija Republike Hrvatske / Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und europäische
Integration - Peter Imberg, Geschäftsführer, Jutarnji list
- Morana Kasapovic, Moderatorin, HRT – Hrvatska radiotelevizija
- Antonio Mandir, Redakteur, Večernji list
- Martin Mayer, Attaché, Delegacija Europske unije u Republici Hrvatskoj
- Mladen Pleše, Chefredakteur, Jutarnji list
- Suzana Peran, Chefredakteurin, informativna katolička agencija (ika Zagreb)
- Vesna Pusić, Abgeordnete des Sabor (HNS)
- Dr. Johan Sasko, Weihbischof, Erzdiözese Zagreb
- Prof. Dr. Nenad Zakosek, Dekan, Universität Zagreb, Fakultet političkih znanosti
Teilnehmer
An der Journalistenreise 2011 für junge Journalisten nahmen 18 Absolventen und Auszubildende des ifp sowie junge Mitglieder der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) teil.
Leitung
Die Leitung hatte Studienleiter Bernhard Rude, die Organisation in Zagreb Marko Jelicic, einer der Absolventen des Ostkurses 2010.
Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro. Für Stipendiaten der Jahrgänge 2009 bis 2011 sowie Volontäre in der katholischen Presse, Volontäre an Tageszeitungen und für Volontäre im privaten Hörfunk beträgt die Teilnahmegebühr während dieser Ausbildung nur 160 Euro.
In dieser Teilnahmegebühr ist die Übernachtung (Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer) im Hotel International Zagreb sowie ein ÖPNV-Ticket, die Stadtführung und Eintrittsgelder inbegriffen. (Nicht inbegriffen sind die Mittag- und Abendessen.) Außerdem erhalten alle Teilnehmer eine Pressemappe mit Unterlagen zum Einlesen.
Die Anreise nach Zagreb erfolgt auf eigene Kosten.
Stornogebühr
Bei Absagen nach dem 15. Juli 2011 wird eine Stornogebühr in Höhe von 160 Euro fällig. Auf die Zahlung dieser Stornogebühr kann nur verzichtet werden, wenn das ifp Nachrücker von der Warteliste nachrücken lassen kann.
Anreise nach Zagreb
Sie erreichen Zagreb
mit der Bahn oder
mit dem Flugzeug.
Eine Suchmaschine für günstige Flüge bietet Idealo.
Lufthansa fliegt von München und Frankfurt am Main aus nach Zagreb.
Germanwings fliegt von Berlin-Schönefeld, Dresden, Friedrichshafen, Hannover, Köln-Bonn, Leipzig Maastricht-Aachen, München, Stuttgart und Zürich aus nach Zagreb.
Nähere Informationen zum Flughafen Zagreb.
Der Bus in das Stadtzentrum Zagreb fährt direkt am Hauptausgang - International Arrivals ab. Der Bus fährt alle 30 Minuten von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Für die einfache Fahrt kostet das Ticket 25 HRK, was ca. 3,50 Euro entspricht. Die Fahrtzeit mit dem Bus ins Zentrum beträgt etwa 25 Minuten.
Linktipps Kroatien
- Kroatische Zentrale für Tourismus
- Zentrale für Tourismus, Zagreb
- Präsident, Zagreb
- Regierung, Zagreb
- Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Europäische Integration, Zagreb
- Sabor (Parlament), Zagreb
- Botschaft der Republik Kroatien, Berlin
- Deutsche Botschaft, Zagreb
- Vertretung der Europäischen Union, Zagreb
- Kroatische Bischofskonferenz, Zagreb
- Erzbistum Zagreb, Zagreb
- Kath. Nachrichtenagentur ika, Zagreb
- Kroatisches Katholisches Radio, Zagreb
- Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer (DKIHK), Zagreb
- Goethe-Institut, Zagreb
- Friedrich-Ebert-Stiftung, Zagreb
- Konrad-Adenauer-Stiftung, Auslandsbüro Kroatien, Zagreb
- Tageszeitung Vecernji list, Zagreb
- Tageszeitung Jutarnji list, Zagreb
- Online-Wörterbuch Kroatisch-Deutsch
Literaturauswahl
Reiserouten und Ziele der Journalistenreisen seit 1993
12. Journalistenreise 2010 nach Budapest (Ungarn)
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11. Journalistenreise 2009 nach Warschau (Polen)
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10. Journalistenreise 2008 nach Prag (Tschechien)
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9. Journalistenreise 2007 nach Vilnius (Litauen)
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8. Journalistenreise 2006 nach Bratislava (Slowakei)
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7. Journalistenreise 2002 nach Polen und in die Slowakei
Frankfurt am Main - Wroclaw/Breslau - Warszawa/Warschau - Krakow/Krakau - Bratislava - Frankfurt am Main
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6. Journalistenreise 2000 nach Polen und Litauen
Frankfurt am Main - Krzyzowa/Kreisau - Warszawa/Warschau - Wilna/Vilnius - Gdansk/Danzig - Frankfurt am Main
5. Journalistenreise 1997 nach Polen und Tschechien
Frankfurt am Main - Schmochtitz - Warszawa/Warschau - Krakow/Krakau - Oswiecim/Auschwitz - Praha/Prag - Frankfurt am Main
4. Journalistenreise 1996 nach Polen und in die Ukraine
Frankfurt am Main - Warszawa/Warschau - Lwow/Lemberg - Krakow/Krakau - Frankfurt am Main
3. Journalistenreise 1995 nach Polen und Tschechien
Frankfurt am Main - Schmochtitz - Warszawa/Warschau - Krakow/Krakau - Oswiecim/Auschwitz - Praha/Prag - Frankfurt am Main
2. Journalistenreise 1994 nach Polen und Russland
Frankfurt am Main - Poznan/Posen - Warszawa/Warschau - Olsztyn/Allenstein - Kaliningrad/Königsberg - Gdansk/Danzig - Frankfurt am Main
1. Journalistenreise 1993 nach Polen
Frankfurt am Main - Wroclaw/Breslau - Krakow/Krakau - Oswiecim/Auschwitz - Warszawa/Warschau - Frankfurt am Main
Kontakt
Seit Februar 2000 Studienleiter für die Ausbildung von Volontären an Tageszeitungen, die Seminarreihe für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie Fortbildungsseminare. Mitarbeitervertreter (MAV) des ifp.
Geboren 1966 in Tettnang (Bodenseekreis). Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politologie und Philosophie in Freiburg und Bonn. 1988-1990 Stipendiat der Studienbegleitenden Journalistenausbildung im ifp. 1993-1994 Volontär und ab 1994 Redakteur der Ludwigshafener Tageszeitung "Die Rheinpfalz". 1998-2000 Referent der Journalistischen Nachwuchsförderung der Abteilung Medienförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin (bei Bonn).
Stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP), Mitglied der Initiative Tageszeitung (ITZ), des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), des Netzwerks Recherche und des Netzwerks Medienethik.
Jury-Mitglied des Journalistenpreises Osteuropa von Renovabis und Brot für die Welt sowie der Vorjury des n-ost Reportagepreises (Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung).
Rufnummer: 089-549103-18
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Betreut die Volontäre an Tageszeitungen, die Theologenkurse und die Seminarreihe für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und Osteuropa. Sie ist außerdem für den Förderverein des ifp (Fifp) zuständig. Zuvor Ausbildung zur Übersetzerin für Englisch am Sprachen- und Dolmetscherinstitut in München.
Rufnummer: 089-549103-13
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.









