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Seit dem Fall der Berliner Mauer engagiert sich das ifp in doppelter Hinsicht in Mittel- und Osteuropa:
Seit 1993 bietet das ifp Deutsch sprechenden Journalistinnen und
Journalisten aus diesen Ländern ein dreiwöchiges Seminar in Deutschland
an. Im Gegenzug veranstaltete das ifp ebenfalls zwischen 1993 und 2002
für die Auszubildenden und Absolventen des ifp und der kma regelmäßig
10-tägige Journalistenreisen nach Polen, bei denen die Kenntnisse über
dieses Nachbarland vertieft werden. Bei der Rückreise wurde jeweils ein
Abstecher in eines der Nachbarländer Polens unternommen.
Im Vordergrund der Reisen standen Gespräche mit Vertretern aus Politik,
Medien, Kirche und Gesellschaft. Zu den Gesprächspartnern in Warschau
zählten unter anderem der mehrmalige polnische Außenminister
Wladyslaw Bartoszewski und der Schriftsteller und Publizist Andrzej
Szczpiorski. Bei der Rückreise wird jeweils ein Abstecher in eines der
Nachbarländer Polens unternommen.
Zuletzt führte die Journalistenreise 2002 nach Polen und in die Slowakei:
Seit 2006 wird die Reihe mit einem neuen Konzept fortgesetzt: Die
Reisen führen künftig drei bis vier Tage in eine der Hauptstädte Mittel- und
Osteuropas. Im Vordergrund der Reisen stehen dort - wie bisher -
Gespräche mit Vertretern aus Politik, Medien, Kirche, Kultur und
Gesellschaft sowie Redaktionsbesuche und Besichtigungen. Ziele der
Journalistenreisen waren bisher Bratislava (Slowakei), Vilnius
(Litauen), Prag (Tschechien) und Warschau.
Die nächste Journalistenreise führt in die ungarische Hauptstadt.
Zielgruppe
Teilnehmen können an den Journalistenreisen ausschließlich jüngere Absolventen und Auszubildende des ifp und der kma sowie junge Mitglieder der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP).
Organisation und Leitung
Seit 2009 finden die Journalistenreisen in Kooperation mit der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) statt. Zuvor waren diese Journalistenreisen von 1993 bis 2002 eine Kooperation mit dem
Hedwig Dransfeld Haus in Bendorf, der GKP sowie dem Klub der Katholischen Intelligenz (KIK) in
Warschau. In den Jahren 2006 und 2007 eine Kooperation mit der Pfalzakademie Lambrecht und der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP).
Literaturauswahl
Kontakt
Für die Journalistenreisen nach Mittel- und Osteuropa verantwortlich:
Bernhard Rude , Studienleiter
Seit
Februar 2000 Studienleiter für die Ausbildung von Volontärinnen und
Volontären an Tageszeitungen, außerdem zuständig für die Seminarreihe
für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie für
Fortbildungsseminare.
Geboren 1966 in Tettnang (Bodenseekreis). Studium der Neueren und
Neuesten Geschichte, Politologie und Philosophie in Freiburg und Bonn.
Stipendiat der Studienbegleitenden Journalistenausbildung im ifp.
Volontär und Redakteur der Ludwigshafener Tageszeitung "Die
Rheinpfalz". Referent der Journalistischen Nachwuchsförderung der
Abteilung Medienförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt
Augustin (bei Bonn).
Vorstandsmitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten
Deutschlands (GKP), Mitglied der Initiative Tageszeitung (ITZ), des
Deutschen Journalistenverbandes (DJV) und des Netzwerks Medienethik.
Rufnummer: 089-549103-18
E-Mail:
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Jenny Frach , Sachbearbeiterin
Betreut die Volontäre an Tageszeitungen, die Theologenkurse und die
Seminarreihe für Deutsch sprechende Journalisten aus Mittel- und
Osteuropa. Sie ist außerdem für den Förderverein des ifp (Fifp)
zuständig.
Rufnummer: 089-549103-13
E-Mail:
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