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Auf dieser Seite finden Sie zwei Beispiele, wie Besinnungswochenende gestaltet werden können. Wichtig ist, dass es inhaltlich um religiöse Besinnung und nicht um reine Informationsvermittlung geht. Msgr. Wolfgang Sauer, Geistlicher Direktor des ifp, steht gerne für inhaltliche Beratung zur Verfügung.

Beispiel 1: Lebensläufe

Besinnungswochenende des Stipendiatenjahrgangs 2006 mit Pater Roger Gerhardy

Freitagabend
Einführung und Einstimmung: Die Teilnehmer erzählen anhand eines mitgebrachten Gegenstandes, wovon ihr Leben im vergangenen Jahr geprägt war. 

Samstagvormittag
Stipendiaten stellen den Lebenslauf Dietrich Bonhoeffers vor - Gedanken und Gespräch über einen Text von Bonhoeffer.
Pater Gerhardy stellt den Lebenslauf des biblischen Jacob vor. 

Samstagnachmittag
Führung durch die Kloster- und Stadtpfarrkirche in Münnerstadt
Schreibwerkstatt

Sonntagvormittag
gemeinsamer Gottesdienst

Beispiel 2: Work-Life-Balance. Passt mein Christsein in diese Waagschale? 

Besinnungswochenende des Volontärjahrgangs 2007 mit Diplomtheologe Manfred Bürvenich

Zum Thema 
Viele Menschen haben den Eindruck, dass sie nur noch Terminen hinterher hecheln und dabei weder Ansprüchen ihrer beruflichen Tätigkeit noch den Bedürfnissen von Familie und Freunden gerecht werden. Mit steigenden Erwartungen des Arbeitgebers und wachsenden Ansprüchen an sich selbst wird es immer schwieriger, Beruf und Privatleben in eine gesunde Balance zu bringen. Langfristig gesehen ist beruflicher Erfolg nur möglich, wenn das Privatleben intakt und erfüllt ist. Um im Gleichgewicht zu bleiben, braucht die berufliche Erfüllung einen Gegenpol und auch umgekehrt hat dies Gültigkeit.

Welche Rolle kann in dieser schwierigen existenziellen Lebenssituation unser christlicher Glaube spielen? Ist er ein zusätzliches Gewicht, das in der Waagschale liegt, oder ist er sogar eine wertvolle Stütze für mich?

Freitagabend
Erster Austausch und Besinnung

Samstagvormittag
Impuls und Gruppenarbeit: Wie verteilen sich die Gewichte in meiner Waagschale?

Samstagnachmittag
Einzelarbeit: Entzerren von Beruf und Privatleben
Gruppenarbeit: Wo spielt mein christlicher Glauben eine Rolle? Wo sind die Grenzen, die ich dafür überschreiten muss?
Erarbeitung einer Strategie

Sonntagvormittag
Vorstellung meiner Strategie
Evaluation
Besinnung

 

Kontakt


Monsignore Wolfgang Sauer, Geistlicher Direktor

Seit 1. Mai 2011 Geistlicher Direktor des ifp. Geboren 1948 in Forchheim (Oberfranken), in Karlsruhe aufgewachsen. Nach Theologiestudium und Priesterweihe zunächst Kaplan in Karlsruhe und Mannheim. Von 1976 bis 1985 als Repetitor und Spiritual im Priesterseminar in Freiburg. Von 1985 bis 1992 als Hochschulseelsorger in der Katholischen Studentengemeinde Heidelberg. Anschließend Referent für weltkirchliche Angelegenheiten und Äusländerpastoral im Erzbistum Freiburg, dort unter anderem zuständig für die Peru-Partnerschaft. 1993 wurde er zum Domkapitular ernannt. Als Missionsdirektor der Erzdiözese wirkt er in Gremien und Verwaltungsräten verschiedener Hilfswerke (Misereor, Missio, Adveniat) mit. 1995 wurde er zum Monsignore ernannt und 2003 von Erzbischof Zollitsch zum Domdekan in Freiburg berufen.

Rufnummer: 089-549103-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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